Wetware statt Hardware: Universität erhält erste neuronale Cloud‑Infrastruktur

Ein australisches Start‑up entwickelt Chips aus lebenden Neuronen, die nun als Cloud für die Forschung dienen.

Das innovative System verbindet lebende Hirnzellen mit moderner Cloud‑Technologie. Es markiert den ersten großen Einsatz solcher Chips in einer akademischen Umgebung.

Black Vortex Redaktion

Wetware statt Hardware: Universität erhält erste neuronale Cloud‑Infrastruktur
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

In den letzten Jahren hat sich die Idee von Wetware‑Cloud‑Lösungen immer weiterentwickelt. Ein australisches Start‑up hat sich darauf spezialisiert, Chips zu bauen, die lebende Neuronen enthalten. Die Technologie legt den Fokus auf die direkte Integration von biologischem Material in digitale Schaltungen.

Die Universität erhält damit das erste größere eigene System, das ausschließlich auf solchen Chips basiert. Damit wird ein Meilenstein gesetzt, der die Forschungsinfrastruktur neu definiert.

Wetware bezeichnet die Kombination biologischer Elemente mit digitaler Infrastruktur. In diesem Fall werden die Neuronen direkt in die Hardware integriert und über Netzwerkprotokolle zugänglich gemacht.

Weiterlesen mit Black Vortex

Der Rest dieses Artikels ist Abonnent:innen vorbehalten — unbegrenzter Zugriff für 5,00 € im Monat.

Schon Abonnent? Einloggen

Black Vortex Daily

Die wichtigsten Entwicklungen aus KI, Technologie, Cybersecurity, Finanzen und Wissenschaft — jeden Morgen kompakt in Ihrem Postfach.

Themen (optional)