Smart‑Meter‑Light‑Initiative schlägt Gesetzesänderungen vor

Die Initiative präsentiert Formulierungen für eine leichte Smart‑Meter-Variante im Messstellenbetriebsgesetz

Die Smart‑Meter‑Light‑Initiative hat konkrete Vorschläge für die geplante Novelle des Messstellenbetriebsgesetzes erarbeitet. Fokus liegt auf Definition, gesetzlicher Öffnung und Sicherheit der abgespeckten Zähler.

Black Vortex Redaktion

Smart‑Meter‑Light‑Initiative schlägt Gesetzesänderungen vor
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Die Smart‑Meter‑Light‑Initiative hat Formulierungen erarbeitet, mit denen sich die vereinfachte Messstellenvariante in die geplante Gesetzesnovelle einbinden ließe. Dabei wird angestrebt, den gesetzlichen Rahmen für diese Technologie zu präzisieren, ohne die Grundprinzipien des bestehenden Messstellenbetriebsgesetzes zu verändern.

Ein zentrales Anliegen der Initiative ist die Definition der abgespeckten Zähler. Durch klare Formulierungen soll die Identität und Funktionsweise dieser Geräte eindeutig festgelegt werden, damit sie im rechtlichen Kontext eindeutig erkennbar sind.

Ein weiterer Schwerpunkt der Vorschläge liegt auf der Öffnung des Gesetzes für diese Zähler. Ziel ist es, die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Geräte ohne zusätzliche Genehmigungen betrieben werden können.

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