Shell steigert Q3-Prognose dank höherer Gasproduktion und Raffineriemarge

Erwartete Produktionszahlen und Margen zeigen deutlich verbessertes Ergebnispotential

Shell hat die Prognose für das dritte Quartal deutlich nach oben angepasst. Höhere Gasvolumina und ein um 75 % gestiegener Raffineriemarge könnten Gewinn und Cashflow signifikant antreiben.

Black Vortex Redaktion

Shell steigert Q3-Prognose dank höherer Gasproduktion und Raffineriemarge
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Shell hat seine Prognose für das dritte Quartal deutlich nach oben angepasst. Die neue Schätzung spiegelt ein optimiertes Ergebnispotential wider, das vor allem aus einem erhöhten Gasvolumen und einer deutlich verbesserten Raffineriemarge resultiert.

Für das integrierte Gasgeschäft erwartet Shell im dritten Quartal eine Produktion von 740.000 bis 780.000 Barrel Öläquivalent pro Tag. Die vorherige Schätzung lag bei 570.000 bis 630.000 Barrel.

Die ursprüngliche Prognose berücksichtigte noch keine zusätzlichen Volumina, die durch die Übernahme von ARC Resources entstehen. Diese Ergänzung wurde erst in der neuen Zahl einbezogen.

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