Pwn2Own: Samsung‑Smartphone und Philips‑Bridge gehackt

Bei der ersten Tag‑Session des Wettbewerbs wurden 32 Zero‑Day‑Lücken entdeckt.

Hacker konnten während des Pwn2Own‑Events das Samsung Galaxy S26 sowie die Philips Hue Bridge kompromittieren. Neben den Geräten wurden neue Schwachstellen in KI‑Diensten und Druckern aufgedeckt. Insgesamt zeigten die Forscher an diesem Tag 32 kritische Bugs.

Black Vortex Redaktion

Pwn2Own: Samsung‑Smartphone und Philips‑Bridge gehackt
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Der Pwn2Own‑Wettbewerb richtet sich an Sicherheitsexperten, die versuchen, aktuelle Geräte und Software zu hacken, um Schwachstellen aufzudecken. Am ersten Tag der Veranstaltung wurden 32 Zero‑Day‑Lücken von den Forschern identifiziert, die dann öffentlich dokumentiert wurden.

Eine der ersten Entdeckungen betraf das Samsung Galaxy S26. Die Angreifer konnten über eine bislang unbekannte Schwachstelle Zugriff auf das Gerät erlangen, was die Sicherheitslage des Smartphones in Frage stellt.

Ein weiteres Ziel war die Philips Hue Bridge. Auch hier zeigte die Attacke, dass die Bridge anfällig für einen Exploit ist, der unautorisierten Zugriff erlaubt.

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