Neuer Strompreissimulator untersucht Einfluss von Batteriespeichern
Ein Forschungsprojekt bietet ein Tool, um Preisentwicklungen im Day‑Ahead‑Markt zu analysieren
Ein deutsches Forschungslabor hat seine Datenplattform um einen kostenfreien Simulationsservice für Strompreise erweitert. Der Test ermöglicht es, die Wirkung von zusätzlichen Speichern auf die Marktpreise und den Wert von Solar‑ und Windstrom zu untersuchen.
Black Vortex Redaktion

Ein deutsches Forschungslabor hat seine offene Datenplattform um einen neuen Strompreissimulator erweitert. Der Service steht allen Nutzern ohne Kosten zur Verfügung und nutzt echte Marktgebotsdaten, um Preisentwicklungen zu simulieren.
Der Simulator erlaubt es, die Auswirkungen von zusätzlichen Batteriespeichern auf die Preise im Day‑Ahead‑Markt zu prüfen. Zusätzlich wird analysiert, wie sich die Speicher auf den Marktwert von Solar- und Windstrom auswirken könnten.
Nutzer haben die Möglichkeit, die Leistung der simulierten Batterieflotte zu variieren. Ebenso können die Speicherdauer und die Einsatzzeiten angepasst werden, um unterschiedliche Szenarien zu prüfen.
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