Kühlhaus als flexible Batterie: Encentive und Peter Bade zeigen Potenzial

Die Kombination aus Energieinfrastruktur und Logistik eröffnet neue Wege der Lastmanagement‑Strategie.

Encentive und das Kühllogistik-Unternehmen Peter Bade demonstrieren, wie eine tief integrierte Steuerung von Energieinfrastruktur, Verbrauchern, Strombezug und Lastspitzen die Energieeffizienz steigern kann. In ihrem Beispiel verwandelt sich ein Kühlhaus in eine Art Batterie, die das Netz flexibel unterstützt.

Black Vortex Redaktion

Kühlhaus als flexible Batterie: Encentive und Peter Bade zeigen Potenzial
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Der Artikel, veröffentlicht am 1. Oktober 2026 von Jochen Siemer für pv magazine Deutschland, beleuchtet ein neues Konzept, bei dem die Steuerung von Energieinfrastruktur und Verbrauchern eng verknüpft wird. Encentive arbeitet dabei mit dem Kühllogistik-Unternehmen Peter Bade zusammen, um die Möglichkeiten einer tiefen Integration zu demonstrieren.

Encentive präsentiert die Idee, dass durch eine fortschrittliche Steuerung von Strombezug und Lastspitzen erhebliche Vorteile für Betreiber von Energieanlagen entstehen können. Peter Bade bringt seine Expertise aus dem Bereich der Kühlhauslogistik ein, um die Praktikabilität der Lösung zu zeigen.

Das Kernkonzept beruht darauf, dass die Energieinfrastruktur und die Verbraucher enger zusammenwirken. Durch die Koordination von Strombezug und Lastspitzen kann die Belastung des Stromnetzes optimiert werden.

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