Klingbeil plant Pflicht für digitale Bezahloptionen in Geschäften

Neue Regel soll Bargeld und mindestens eine digitale Zahlungspflicht einführen.

Nach Plänen des Finanzministers müssen Einzelhändler künftig neben Bargeld auch digitale Zahlungsmittel anbieten. Das Ziel ist eine Erhöhung der digitalen Bezahloptionen im Alltag.

Black Vortex Redaktion

Klingbeil plant Pflicht für digitale Bezahloptionen in Geschäften
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Der Finanzminister hat angekündigt, dass ab einem in der Zukunft festgelegten Zeitpunkt jedes Geschäft, Restaurant oder jeder Dienstleister neben Bargeld mindestens eine digitale Bezahlmöglichkeit anbieten muss.

Ziel der Maßnahme sei die Förderung digitaler Zahlungswege und die Reduzierung der Bargeldnutzung in Deutschland. Durch die Einführung einer verpflichtenden digitalen Option soll die Zahlungsinfrastruktur zukunftsfähiger gestaltet werden.

Die Regel gilt laut dem Minister für alle Einzelhandelsgeschäfte, Gastronomen und andere Dienstleistungsunternehmen. Auch kleinere Läden und mobile Anbieter fallen in den Anwendungsbereich.

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