KI im Stromnetz: noch kein vollständiger Ersatz

Thomas Dederichs erklärt, wie KI die Netzführung unterstützt und warum Menschen die Verantwortung behalten

Der Artikel beleuchtet die aktuelle Nutzung von künstlicher Intelligenz im Stromnetz. Er zeigt, dass die Verantwortung für die kritische Infrastruktur noch lange beim Menschen liegt.

Black Vortex Redaktion

KI im Stromnetz: noch kein vollständiger Ersatz
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Der Artikel mit dem Titel „KI im Stromnetz: noch kein vollständiger Ersatz“ wurde am 18. September 2026 veröffentlicht. Der Autor ist Sandra Enkhardt. In dem Beitrag wird erläutert, wie künstliche Intelligenz zunehmend den Betrieb von Stromnetzen beeinflusst. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Rolle von Algorithmen und Datenanalyse in der Netzplanung und -überwachung.

Amprion ist ein Betreiber von Stromnetzen in Deutschland. Thomas Dederichs ist dort Asset Manager in der Systementwicklung. Seine Aufgaben umfassen die Optimierung von Netzinfrastrukturen und die Integration neuer Technologien. Durch seine Position hat er einen guten Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI in der Energieversorgung.

KI wird derzeit hauptsächlich für Prognosen eingesetzt. Dabei werden historische Daten und aktuelle Messwerte analysiert, um den zukünftigen Strombedarf vorherzusagen. Diese Vorhersagen unterstützen die Planung von Einspeisung und Lastmanagement. Durch präzisere Schätzungen können Engpässe frühzeitig erkannt und vermieden werden.

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