Flink gehackt: Kunden werden mit Krypto erpresst

Der Lieferservice steht vor einer Bedrohung, die den Kundenservice in Aufruhr versetzt.

Der Lieferdienst Flink wurde Opfer eines Cyberangriffs, der die Kunden in eine Extorierungssituation brachte. Trotz der Forderungen verlangt Flink keine Zahlungen in Kryptowährung.

Black Vortex Redaktion

Flink gehackt: Kunden werden mit Krypto erpresst
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Der Lieferdienst Flink wurde in den letzten Tagen Opfer einer Cyberattacke. Die Angreifer haben sich Zugang zu Kundendaten verschafft und nutzen diese, um die Kunden zu erpressen. Laut den vorliegenden Informationen fordern die Täter eine Zahlung in Kryptowährung, um die Daten freizugeben und weitere Schäden zu verhindern.

Die Erpresser haben die Kunden über unterschiedliche Kommunikationskanäle kontaktiert und behauptet, dass die Konten kompromittiert wurden. Sie fordern eine sofortige Zahlung, um weitere Risiken zu vermeiden. Die Forderungen basieren ausschließlich auf der Nutzung von Kryptowährung, ohne dass eine alternative Zahlungsmöglichkeit angeboten wird.

Flink hat in einer Stellungnahme klargestellt, dass sämtliche Lösegeldforderungen abgelehnt werden. Das Unternehmen betont, dass es keine Zahlung an die Angreifer leisten wird und die Kunden darüber informiert, dass keine Daten ausgetauscht wurden. Die Ablehnung ist ein klarer Hinweis auf die Unternehmenspolitik gegenüber Cyberangriffen.

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