Ein AI-Chatbot im Einzelhandel: Wie ein einfacher Name den Unterschied machte
Der technische Erfolg blieb zunächst unbemerkt, bis die neue Namensgebung die Nutzung auf 5 000 Anfragen pro Monat steigerte.
Ein großer deutscher Supermarkt führte einen KI‑Chatbot ein, der zwar technisch einwandfrei lief, aber kaum genutzt wurde. Durch ein Rebranding, bei dem der Chatbot einen neuen Namen erhielt, erreichte er einen Durchbruch und löste monatlich 5 000 Anfragen automatisch.
Black Vortex Redaktion

Der Chatbot des großen Einzelhändlers wurde mit einer stabilen, fehlerfreien Technologie entwickelt. Trotz dieser technischen Zuverlässigkeit blieb die Nutzung zu Beginn äußerst gering, sodass die meisten Kunden das Tool kaum wahrnahmen.
In der Anfangsphase zeigte sich, dass die geringe Nutzung nicht auf technische Defizite zurückzuführen war. Stattdessen fehlte eine klare Positionierung und ein ansprechendes Bild des Chatbots für die Kunden.
Um die Akzeptanz zu erhöhen, beschloss das Unternehmen, den Chatbot vollständig neu zu benennen und ein frisches, einladendes Image zu schaffen. Diese Namensänderung sollte die Sichtbarkeit und das Vertrauen in das Tool stärken.
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