Datenschutzbehörde testet Smart Glasses – Ergebnis: kaum Alltagstauglich

Eine Smart‑Glasses‑Linie fällt bei einer Untersuchung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten durch

Bei einer Prüfung des Datenschutzbeauftragten Hamburgs wurde eine Smart‑Glasses‑Linie als nicht konform bewertet. Das Ergebnis bedeutet, dass die Brille im Alltag kaum rechtssicher eingesetzt werden kann.

Black Vortex Redaktion

Datenschutzbehörde testet Smart Glasses – Ergebnis: kaum Alltagstauglich
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Die Untersuchung des Datenschutzbeauftragten Hamburgs hat ergeben, dass eine Smart‑Glasses‑Linie die rechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Dabei ging es um die Verarbeitung von Sensordaten und die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben.

Die Nichtbestehen der Prüfung bedeutet, dass die Brille im Alltag nicht ohne weiteres verwendet werden darf. Betreiber müssten umfangreiche Maßnahmen ergreifen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

Die Analyse konzentrierte sich auf die Art und Weise, wie die Brille Daten sammelt, speichert und weiterleitet. Dabei wurden Schwachstellen in der Datenverarbeitung festgestellt.

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