Cyberangriff auf die LMU: Studentendaten und Bankinformationen abgegriffen

Die Universität bestätigt einen Datendiebstahl bei Studierenden

Ein Angreifer hat an persönliche Daten von Studierenden der Ludwig‑Maximilians‑Universität München gelangt – auch Bankdaten könnten betroffen sein. Die LMU hat den Vorfall offiziell bestätigt und arbeitet an Maßnahmen zur Schadensbegrenzung.

Black Vortex Redaktion

Cyberangriff auf die LMU: Studentendaten und Bankinformationen abgegriffen
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Ein Sicherheitsvorfall in den Systemen der Ludwig‑Maximilians‑Universität München hat dazu geführt, dass ein Angreifer an persönliche Daten von Studierenden gelangen konnte. Die Universität hat den Vorfall bestätigt und erklärt, dass die betroffenen Daten sensible Informationen enthalten. Laut der Mitteilung der LMU sind neben allgemeinen Identitätsdaten auch Bankinformationen der Studierenden kompromittiert worden.

Die Bestätigung der LMU erfolgte innerhalb von Stunden nach dem ersten Hinweis auf einen möglichen Datenabfluss. Die Betroffenen wurden über die Vorfallbekanntgabe informiert und erhalten Anweisungen, ihre Konten zu überwachen. Die Universität betonte, dass sie die Sicherheitslücke umgehend zu schließen versucht und mit den entsprechenden Behörden zusammenarbeitet.

Der Zugriff auf personenbezogene Daten, darunter Name, Geburtsdatum, Matrikelnummer und Kontoinformationen, eröffnet potenziellen Angreifern die Möglichkeit, Identitätsdiebstahl oder betrügerische Transaktionen durchzuführen. Die Gefährdung ist daher hoch, insbesondere wenn finanzielle Daten ausgetauscht wurden.

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