Baukosten sinken durch Infrarotheizungen und Photovoltaik

Effiziente Wärme und erneuerbare Energie senken die Kosten in gut gedämmten Gebäuden

In gut gedämmten Räumen können Infrarotheizungen die wassergeführte Installation ersetzen. Durch die Kombination mit Photovoltaik entsteht ein Kostenvorteil, der auch den sozialen Wohnungsbau stärkt.

Black Vortex Redaktion

Baukosten sinken durch Infrarotheizungen und Photovoltaik
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

In vielen Neubauten und Sanierungen wird die Heiztechnik neu überdacht. Eine Möglichkeit, die Kosten zu senken, ist die Nutzung von Infrarotheizungen. Diese Systeme erwärmen direkt Personen und Gegenstände, anstatt die Luft zu erhitzen, was zu einer effizienteren Wärmeabgabe führt und die Heizlast reduziert.

Der Vergleich zwischen Wärmepumpen und Infrarotheizungen zeigt, dass Wärmepumpen eine höhere Effizienz aufweisen. Trotzdem können Infrarotheizungen in bestimmten Anwendungsfällen eine sinnvolle Alternative darstellen, insbesondere wenn die Gebäudehülle stark gedämmt ist.

In sehr gut gedämmten Gebäuden schafft der Verzicht auf die wassergeführte Installation Spielraum für Investitionen in Photovoltaik und Dämmung. Durch die Entfall von Rohrleitungen und Heizkörpern können Kosten eingespart werden, die dann für erneuerbare Energiequellen und zusätzliche Dämmschichten verwendet werden.

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