Automatisiertes Verfahren für Netzanschluss von Kleinanlagen jetzt aktiv

Ein neuer digitaler Prozess beschleunigt die Genehmigung von Photovoltaik-Anlagen bis 15 kW

Ein automatisiertes Prüfverfahren für Netzanschlussanfragen ist seit einigen Wochen nach einer erfolgreichen Testphase im Einsatz. Seit Ende Juli wurden mehr als 5000 verbindliche Zusagen für Photovoltaik-Anlagen bis 15 Kilowatt verschickt.

Black Vortex Redaktion

Automatisiertes Verfahren für Netzanschluss von Kleinanlagen jetzt aktiv
KI-generierte Illustration (NVIDIA) · KI-generierte Illustration

Das Verfahren prüft Netzanschlussanfragen für Photovoltaik-Anlagen bis zu einer Nennleistung von 15 Kilowatt automatisch. Dadurch entfällt die manuelle Analyse einzelner Unterlagen durch einen Netzbetreiber. Der digitale Workflow umfasst die Erfassung der technischen Daten und die Überprüfung steuerlicher und netztechnischer Vorgaben.

Vor dem Livebetrieb wurde das System in einer Testphase ausgiebig geprüft. Die Ergebnisse bestätigten, dass die automatisierten Kontrollen zuverlässig arbeiten und die Anforderungen der Netzbetreiber erfüllen. Auf Basis dieser Tests wurde das Verfahren freigegeben.

Seit dem offiziellen Start ist das automatisierte Prüfverfahren aktiv. Betreiber von Stromnetzen nutzen die neue Lösung, um Anfragen schneller zu bearbeiten. Die Übernahme in den regulären Prozess erfolgt schrittweise.

Weiterlesen mit Black Vortex

Der Rest dieses Artikels ist Abonnent:innen vorbehalten — unbegrenzter Zugriff für 5,00 € im Monat.

Schon Abonnent? Einloggen

Black Vortex Daily

Die wichtigsten Entwicklungen aus KI, Technologie, Cybersecurity, Finanzen und Wissenschaft — jeden Morgen kompakt in Ihrem Postfach.

Themen (optional)